Marliese Hoffmann-Jacobsen und Olaf Jacobsen  •  Heilpraktiker  •  Tierheilpraktiker

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Wir über uns

Seit 1994 betreiben wir eine Praxis für klassische Homöopathie.

Marliese Hoffmann-Jacobsen, Olaf JacobsenZu Anfang behandelten wir hauptsächlich Tiere, weil wie wir fanden, dass Tiere unsere besondere Hilfe benötigten, besonders wenn es bei ihnen eben auch einmal um naturheilkundliche Behandlung gehen sollte. Erstaunt durch die rasche Genesung der Haustiere mittels homöopathischer Mittel kam es bald dazu, dass Frauchen und Kinderchen und später auch Herrchen behandelt werden wollten.

Und so sind wir heute eine der wenigen Praxen, zu der Sie persönlich und gleichzeitig oder parallel mit Ihren geliebten Haustieren kommen können!

Uns ist es sehr wichtig, dass die Menschen die Botschaften der Tiere verstehen, denn sie können sich wunderbar ausdrücken.

Mir ist noch ein Fall in Erinnerung, wo ein Kater sein eigenes Bild auf seines Frauchens Schreibtisches ständig umstieß, sogar täglich. Daraufhin rief mich sein Frauchen an, weil sie sich das nicht erklären konnte. Daraufhin teste ich über Kinesiologie und mit unserem bioenergetischen Testverfahren in seinem Energiefeld und konnte feststellen, dass er Darmbeschwerden hatte. Das für ihn ausgetestete homöopathische Mittel wurde ihm verabreicht, der Darm kam wieder in Ordnung und sein Bild durfte wieder ungestört auf dem Schreibtisch stehen bleiben.

Eine unserer HauskatzenEs gibt viele solcher Botschaften unserer Mitgeschöpfe.

Seit dem Jahre 2007 leben und arbeiten wir nun in Waldbrunn / Oberdielbach in der Nähe des Katzenbuckels, dort wo der Odenwald am höchsten ist. Wir befinden uns hier in einem Luftkurort und sind glücklich darüber, in noch recht sauberer Natur leben zu dürfen. Uns war es immer wichtig, uns als einen Teil der Natur wahrzunehmen und wir sind dankbar für die Stille und Ruhe, die uns umgibt.


Die Natur zu verstehen, sie zu achten und sorgsam mit ihr umzugehen war und ist immer noch unser Ziel. Sie gibt uns den Lebensraum, indem wir uns entwickeln können.

Wir bauen unsere Nahrung zum Teil selbst an und können uns in guten Jahren vom späten Frühjahr bis zum Herbst aus unserem Garten ernähren. Den Garten bewirtschaften wir nach biologischen Richtlinien. Und den Schnecken begegnen wir mit Schneckenkanten und Hochbeeten.

Früher hatten wir einen Hund und schon immer Katzen, derzeit derer Drei, die durch “Zugelaufen”, Hausgeburt oder Aufnahme vom Tierschutzverein, ihr persönliches Paradies bei uns gefunden haben.